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...Eine der besten Bigbands Deutschlands... ...Musik der größten Swingorchester begeisterte... ...300 Fans aller Altersgruppen im Bergedorfer Suhrhof... ...wurden Erinnerungen an die 30er und 40er Jahre wach...
Bergedorfer Zeitung, Juni 1999 Presse: "Die munteren Interpreten von "Blechschaden" folgten Rainer Tempels Ton-Spuren motiviert und konzentriert, waren prächtig aufeinander eingespielt, ließen sich auf den typischen Sound mit seiner Mischung aus fließenden Linien und klug eingestreuten Kanten mit Verve ein. Beifall und Bravos für ein Jazz-Konzert mit Güte-Siegel."
Lüneburger Landeszeitung, Oktober 2009 Geir Lysne dirigiert die äußerst konzentriert spielenden Musiker von Blechschaden mit klarer Gestik durch seine eigenwilligen Kompositionen.
Stader Tageblatt, März 2009
Lysne dirigiert seine komplexen Partituren engagiert, dabei locker, das Spiel der Band wirkt bei aller dynamischen Kraft leicht und flexibel... Absolute Profis waren also gefordert, und die hat "Blechschaden" reihenweise zu bieten. Sie reagierten aufgeweckt und vital, viele glänzten dazu mit virtuosen Soli.
Lüneburger Landeszeitung, März 2009 ...Fan von George Benson... ...Schneller als das Vorbild... ...er ist der Star des Abends... ...Spielfreude und Spontaneität blieben stets spürbar.
Lüneburger Landeszeitung, Februar 2008
In der Band verliehen exzellente Solisten ihren Instrumenten Flügel und verbliesen selbst den Staub vergangener Tage. Unter dem Fingerzeig von Bandleader Detlef Schult wurden die Songs kraftvoll und energiegeladen, aber auch fein und zurückhaltend interpretiert. Die Musiker schienen wie beseelt und jeder Ton aufeinander abgestimmt. Schult erwies sich als erfahrener, ausgebuffter Orchester-Chef, der sein Musikerheer detailgenau mitriss... Der Abend, als kleine Hommage an Count Basie ausgelegt, war an das Klangbild angeknüpft, das das Original einst kreierte...Die meisterhaften Instrumentalsolisten bliesen moderne Soli, die Rhythmusgruppe wirkte federnder, der Bassist, Pianist und Schlagzeuger nicht so wuchtig und der Gitarrist freier in seiner Interpretation, als es einst der Stil von Basies Besetzung war... Blechschaden zeigten sich als wahre Erbverwalter, indem die Bigband die Vorlagen früherer Jahrzehnte aufpoliert und zu neuem Glanz brachte.
Verdener-Aller-Zeitung, September 2008
Mit groovenden Ellington- und Mintzer-Klassikern und der intellektuellen Musik Peter Herbolzheimers zeigte die Band aus Lüneburg, dass sie einfach so gut wie alles spielen kann,Torsten Goods war mit dieser hochkarätigen und wendigen Begleitung in seinem Element. ...was immer er auch singen wollte - mit "Blechschaden" funktionierte alles präzise bis ins kleinste Detail.
Verdener Nachrichten, September 2008 Gallardo, der in seiner langen Karriere schon bei Stan Kenton und Sammy Davis jr. Die Brötchen verdienen durfte,,gilt unter Kennern als Koryphäe am Latinjazz-Gebläse. Vor zwei Jahren hat er mit der NDR-Bigband die fetzige CD „Latin Jazz Latino“ veröffentlicht; ein paar Titel dieses Tonträgers hat er nun mit den 18 überwiegend jungen und durchwegs hochtalentierten Musikerinnen und Musikern der Blechschaden Bigband einstudiert und versetzt damit auch das KulturForum im Handumdrehen in swingende Wallung. Nach zwei kurzweiligen Lehrstunden in Rhythmus- und Lebensgefühl ernten Gallardo und Blechschaden den verdienten Applaus.
Kieler Nachrichten, November 2007
Das sind solche glücklichen Jazz-Momente, die sich einfach so ergeben, wo der Funke glänzend hochspringt. . . Blechschaden unter Detlef Schults die Knalleffekte auskitzelnder Leitung dekliniert den Latinojazz nicht einfach nur herunter, sondern macht das Blech in jedem Takt so heiß und scharf wie Chili. Aufs Einleuchtendste demonstrieren Blechschaden und Gallardo, dass Jazz, gerade der latinische, vor allem eines ist: Kommunikation, Gespräch, zuweilen auch ein heiteres am Stammtisch.
Kieler Nachrichten, Dezember 2003
... die Musiker zeigten sich gut aufgelegt. Mit südländischer Heiterkeit präsentierten sie Mambo oder Cha-Cha-Rhythmen, etwa Bob Mintzers ?Acha?. Gaben sich dann aber auch wieder komplexer und jazziger bei Kompositionen von Peter Herbolzheimer oder des kürzlich verstorbenen Tito Puente. Hervorragend angeführt von Joe Gallardo: ...ein Großer des Latin-Jazz führte die Musiker entspannt durch die Stücke und brillierte auch selbst auf seiner Posaune.
Kieler Nachrichten, Juni 2000 Zusammen mit der „Bigband Blechschaden“ präsentierte er Blues, Swing, Evergreens und weniger bekannte Songs in der gut besuchten Konzertscheune des Kulturforums Gut Wienebüttel – und das Publikum genoss ein Kapitel lebendiger Jazzgeschichte. ... Routiniert und mit dem kostbaren Talent, sich gegenseitig zuzuhören, zelebrierten die Musiker Klassiker wie den „Cool Cat Blues“, „Jimmy McGroove“ oder „Georgia On My Mind“.
Lüneburger Landeszeitung, Juli 2007 Mit Nils Landgren besitzt Schweden ... einen herausragenden Impulsgeber, der auf den gesamten Kontinent ausstrahlt.... Jetzt verbandelte sich Landgren mit Detlef Schult und seiner Bigband Blechschaden.... Vorbildlich, wie Landgren mit der Band harmoniert und auf die Zeichen des Dirigenten achtet....Nils Landgren entlockte der Posaune in den geschickt ausgetüfftelten Arrangements immer wieder Töne, die sonst kaum je vernehmbar sind, so leise und zart, so hoch und trotzdem nie hart,... Dazu setzte Landgren die Band unermüdlich unter Volldampf.
Lüneburger Landeszeitung, September 2006 Sie kam nun schon zum zweiten Mal, leitete wieder die hervorragende Lüneburger Bigband „Blechschaden“, deren Kopf Detlef Schult auch den Kontakt zu der zarten und gleichzeitig so enorm präsenten Musikerin hält, und ließ ausschließlich eigene Werke spielen. Zum Glück, denn so hatte das zum großen Teil erfrischend jugendliche Publikum Gelegenheit, dem kreativen Schaffensprozess sozusagen von Grund auf beizuwohnen. Und das auch noch unter der kompetenten Leitung der Komponistin selbst, die mit sparsamer, dennoch hoch energetischer Gestik dem ausgezeichnet klingenden Ensemble die überaus gelungene Realisierung ihrer herrlichen Kompositionen entlockte. Stücke von ungeheurer Vielfalt und gleichzeitig pointierter, mitunter sparsamer Strenge – hier Weltmusik auf der Grundlage eines brasilianischen Choros, dort eine „back-to-the-roots-Hommage“ an ihren verstorbenen Lehrmeister Gil Evans, dessen Talent als einer der besten Jazz-Arrangeure aller Zeiten nun bei ihr gut aufgehoben ist.
Stader Tageblatt, Mai 2006
Dieser zur Freundschaft gereifte Kontakt scheint für beide Seiten höchst inspirierend zu sein, denn das Ergebnis präsentierte erneut Modern Jazz in Gipfellagen. "Blechschaden" kennt inzwischen die Handschrift der Gast-Leiterin genau und setzt die Arrangements mit reichlich Drive um. Das trifft auch für die Solisten zu, allen voran der mehrfach geforderte Eike Berger.
Lüneburger Landeszeitung, Oktober 1999
Mit Maria Schneider Spitzenjazz geboten... Und die Band... setzte die Musik Maria Schneiders so hervorragend in Szene, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Es groovte, die Dynamik sorgte von Fast-Unhörbarkeit bis zum donnernden Fetzen für Spannung, die Sätze klangen satt, Rhythmusgruppe und Bläser waren gut zusammen und die Soli waren ausgezeichnet. Was will man mehr?
Stader Tageblatt, November 1998 „Gettin’ back to Swing“ war...der Titel des vom Publikum begeistert aufgenommenen Programms, das Bill Ramsey gemeinsam mit der Lüneburger Jazz Big-Band „Blechschaden“ überzeugend auf die Bühne brachte. Es war...mitnichten ein musikalisches Programm eines älteren Herrn,...vielmehr präsentierte sich ein Ramsey, der ausgezeichnet im Hier und Jetzt phrasierte und sich dabei verlassen konnte auf eine ebenso moderne wie hervorragend klingende Big Band unter der kompetenten Leitung ihres Begründers Detlef Schult.
Stader Tageblatt, August 2004
...konnten sich dann die Zuhörer schon beim ersten Titel aus der Kehle des mit erstaunlicher Bühnenpräsenz agierenden, ungeheuer sympathischen „Jazz-Seniors“ überzeugen, nachdem sich die aus Semiprofessionellen bestehende und in der klassischen Besetzung unter der expressiven Leitung von Detlef Schult aufspielende Bigband mit „Strike up the band“ und einem weiteren Count-Basie-Titel beim fetzigen Opening mit einem für die 17er-Formation typischen „kantigen“ Sound bestens empfohlen hatte.
Fuldaer Zeitung, August 2004 Nils Wogram befreit die Posaune von aller Behäbigkeit. Er entlockt ihr neben der lyrischen Gesanglichkeit Sounds vom Knurren und Grummeln bis hinauf ins Quietschfidele. Immer passt er seine Exkurse ein in ein von Blechschaden sauber gelöstes Konzept aus Spannung und Auflösung. Wograms Kompositionen und Arrangements sind komplex, fordern gewaltige rhythmische Sicherheit, behalten aber bei aller inneren Raffinesse hohen Klangreiz.
Lüneburger Landeszeitung, April 2004 Die etwas andere Bigband Schon in seiner Erscheinung machte das Ensemble einen imposanten Eindruck - ganz zu schweigen von dem Schalldruck, den allein die dreizehnköpfige Bläsersektion in gewaltigen Einsätzen verbreitete. Unter der Leitung des engagierten und bewegungsfreudigen Detlef Schult gelang diese Aufgabe bravourös. Weit entfernt vom gängigen Bild einer Bigband - inklusive Repertoire und Auftreten - verwunderte letztendlich auch nicht Cosmic Echos, das im Drum'n Bass-Gewand neue Möglichkeiten erschloss und musikalische Horizonte erweiterte.
Kieler Nachrichten, Februar 2002 ...Jazzkonzert lässt keine Wünsche offen... ...Jazz der Spitzenklasse... ..., als der Tenorsaxophonist von Weltruhm, Bob Mintzer, mit der Bigband „Blechschaden“ seine neue CD „Homage To Count Basie“ vorstellte.
Nordwest-Zeitung, März 2001 
Und noch eine langlebige Big Band ist in Norddeutschland beheimatet: Blechschaden aus dem vor den Toren von Hamburg gelegenen Städtchen Lüneburg. Anlässlich des 20-jährigen (!) Bestehens von Blechschaden 1997 initiierten die Big-Band-Macher einen Kompositionswettbewerb, dessen Ergebnisse indirekt die Produktion der CD "Convincing" beeinflusste: Denn man entschloss sich daraufhin, mehr Kompositionen und Arrangements von Band-Mitgliedern und befreundeten Musikern in das Repertoire aufzunehmen... Der Sound der Big Band ist absolut zeitgemäß, die Stücke überzeugen durch schmissige Formen und griffige Strukturen, so dass sogar ein Gast-Solist wie Tenorsaxofonist Bob Mintzer nicht seine sonst so üblichen Licks bläst.
Jazz Thing, 2001
Von wegen Knick im Blech. Die opulent besetzte und fett klingende Jazz-Großkapelle aus Lüneburg braucht sich nicht im Nordzipfel dieses Landes zu verstecken. Was das 18-köpfige Großorchester, das vor 20 Jahren in einem Gymnasium zu Lüneburg das Licht der Welt erblickte, auf seiner zweiten CD abliefert, ist Big-Band-Musik der höheren Klasse. Knackige Arrangements, wuchtige Instrumentensätze und saubere Soli zeichnen das Werk des norddeutschen Jazz-Nachwuchses, das hier eine ideale Spielwiese vorfindet, aus. Dass hier hervorragende Arbeit geleistet wird, beweist nicht nur ein eigens existierender Förderverein, sondern auch die veritable Liste prominenter Gastmusiker. Zwei davon haben auch auf dieser CD mitgemischt: Bob Mintzer pustet auf zwei Songs in sein Saxophon und Maria Schneider hat zwei Arrangements beigesteuert. Wer auf dieser CD einen Schaden diagnostiziert, gehört selber zum TÜV.
Jazz Podium, 2001
Fast alles aus der im NDR-Studio eingespielten CD „Convincing“ präsentierte Lüneburgs professionellstes Jazzorchester, und nicht nur das. Die Bigband „Blechschaden“ mit ihrem Gründer und Leiter Detlef Schult feierte in der gut besuchten Konzertscheune des Kulturforums eine mehr als dreistündige Session mit viel Powerplay, zu der sie erneut den Saxophonisten Bob Mintzer aus New York eingeladen hatte. Mintzer hat die “Convincing”-CD als Gast-Saxophonist bereichert. Jetzt spielte er wieder mit, spendierte ernste und amüsierte Töne etwa zu den schrägschönen Klängen von „Voyage Out“, einem Stück des Komponisten Jürgen Friedrich. Ein erster Blick auf das Booklet: "Convincing" (deutsch: "Überzeugend") bietet vor allem unbekannte Titel, Ausnahmen sind die Klassiker "Somewhere Over The Rainbow" und "That Old Black Magic", beide arrangiert von Maria Schneider. Bei den Solisten tauchen drei weitere bekannte Weggefährten auf: Tenorsaxophonist Bob Mintzer, der Trompeter Eike Berger und die portugiesische Sängerin Maria de Fatima Prazeres, die unter anderem das mega-softe "Somewhere" beisteuert. Spannender sind die Eigenkompositionen, sie beschreiben schließlich das Profil der Band, ihre Rolle, ihre Orientierung im zeitgenössischen Jazz. Immerhin vier der acht Titel stammen von Blechschaden-Musikern, zwei weitere von Freunden.Bereits das erste Stück, das mehr als elfminütige "Voyage Out", weist den Weg: Zwar bleibt Blechschaden immer im Rahmen ausgefeilter Bigband-Arrangements. Doch statt glatter Swing-Adaptionen bestimmen Vielschichtigkeit und wohlkalkulierte Brechungen den Sound. Geschmeidige Bläserpassagen wechseln mit schrägen Einschüben, "Song For Maria" schlägt eine Brücke zu afrikanischer Artikulation, "Junker Jörg" beginnt mit einem ausgiebigen Kontrabass-Intro und führt zu sattem Tutti-Klang. Das Titelstück "Convincing" und "Half The Night" zeigen immer wieder Nähe zu intimem Salon-Jazz. Gerade in den filigranen, zarten Momenten ist Blechschaden am stärksten.
Lüneburger Landeszeitung, 2001
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